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In Bewegung 

Die anmutigen, fließenden Bewegungen des Taijiquan (Tai Chi) begeisterten mich bereits vor über 20 Jahren. Damals nahm ich zum ersten Mal Unterricht in Taijiquan, verlor es jedoch aus den Augen, um es 2007 wiederzuentdecken und seither kontinuierlich zu praktizieren. 

Über Taijiquan begegnete mir Qigong, das ich durch seine sanften Bewegungen und seine heilsame Wirkung sehr zu schätzen gelernt habe.

Als anerkannte Qigong-Kursleiterin der DEUTSCHEN QIGONG GESELLSCHAFT e.V. liegt es mir am Herzen Raum zu geben, um in ruhiger und entspannter Atmosphäre und unter einfühlsamer Begleitung Qigong zu praktizieren und die Begeisterung für diese wunderschöne Bewegungskunst zu teilen. 

In Stille

2005 begegnete ich der Meditation und mit ihr der buddhistischen Lehre. Die Teilnahme an MBSR-Kursen (Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion) mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten folgte.
Der Besuch von Meditationsretreats mehrmals jährlich sowie der Aufenthalt im buddhistischen Waldkloster im Süden Deutschlands begleiten meinen Weg.

 Mit Kindern 

Die Übungspraxis findet keinen Abschluss, wenn die formelle Praxis der Meditation bzw. des Qigong beendet ist, sondern sie führt mitten in den Alltag.
Sich in Achtsamkeit, Stille und Gleichmut zu üben ist im bunten und quirligen Familienalltag mit Kindern jedoch manchmal eine Herausforderung.
Die Teilnahme an Seminaren zum Thema 
„Achtsame Kommunikation mit Kindern“, „Achtsamkeit in der Familie“ (mit Myla und Jon Kabat-Zinn) sowie an der einjährigen Fortbildung „Mit Kindern wachsen – Elternkompass“ (Arbor Seminare) waren für mich wegweisend. Der Grundgedanke, bei der Begleitung von Kindern eine innere Haltung zu entwickeln, die von Liebe, Respekt und Verständnis geprägt ist, ist seither mein Wegbegleiter.  

 

 

 Veröffentlichung:

"Oben leicht - unten fest / Einem Grundprinzip auf der Spur"
in: Tiandiren Journal, Nachrichten der DEUTSCHEN QIGONG GESELLSCHAFT e.V., Oktober 2019